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PNP | 24.02.2010 

 

Volksmusik und Klassik

2. Passauer Saiten mit gemischtem Programm  

 

Über den Tellerrand des klassischen Genres will das Gitarrenfestival Passauer Saiten in diesem Jahr blicken. „Die Vernetzung volksmusikalischer und klassischer Traditionen und ihre gegenseitige Befruchtung führten in der Vergangenheit wie in der Gegenwart zu höchsten künstlerischen Synergien“, so die Organisatoren, die Gitarristen Jürgen Schwenkglenks und Yvonne Zehner.


Vom 11. bis 26. März finden die Passauer Saiten statt, die eröffnet werden von den Schubert Schrammeln. Das Salzburger Schrammelquartett Carolin Schwenzer, Bertram Weihs (beide Geige), Sigrid Gerlach-Waltenberger (Akkordeon), Reinhard Pscheidl (Kontragitarre) wird ergänzt mit Yvonne Zehner (Gitarre), Gabriele Blanke (Sopran), Jürgen Schwenkglenks (Gitarre) und Chih Hui Chang (Violoncello).
Höhepunkt der 2. Passauer Saiten ist sicherlich der Auftritt von Matthew McAllister am 13. März. Der Professor für klassische Gitarre an der Universität von St. Andrews/Schottland ist bekannt für seine „keltische Gitarre“.


Weitere Konzerte: „Pfeffer & Schmalz“ heißt ein Abend mit der Familienmusik Hoffmann am 17. März; das Ensemble La Volta und Jürgen Hübscher bietet am 20. März einen Abend „Zwischen Pop und Barock“. Am 21. März wird im Rahmen des Festivals ein Preisträgerkonzert von „Jugend musiziert“ veranstaltet. Den Abschluss bilden „Saitenimpressionen“ mit Maximilian Mangold (Gitarre) und Mirjam Schröder (Harfe).
Was es sonst noch gibt: Meisterkurse mit McAllister und Schwenkglenks und ein Uni-Symposium zur Zupfmusik.